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Zahnimplantate - Materialien

Die besten Materialien für die Herstellung von Zahnimplantaten

Seit mehreren Jahrzehnten sind Zahnimplantate die revolutionärste und zuverlässigste Methode zur Wiederherstellung fehlender Zähne. Viele Patienten fragen jedoch: "Aus welchem Material bestehen sie?", "Welches ist das beste?", "Sind sie gesundheitsgefährdend?", "Nimmt sie der Körper als Fremdkörper an?". Die Antwort auf diese und viele andere Fragen zum Thema, lesen Sie in unserem neuen Blogartikel.

Titan und Titanlegierungen

Titan ist eine Art von Metall, das in der Zahnmedizin am häufigsten zur Herstellung von Zahnimplantaten verwendet wird. Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften gilt Titan als "Goldstandard", denn er ist stark, leicht, biokompatibel mit dem menschlichen Körper und integriert (verbindet) sich perfekt mit dem Kieferknochen.

Kommerzielles Reintitan enthält typischerweise Spurenelemente wie Eisen, Stickstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff, was die mechanischen Eigenschaften verbessert. Es gibt auch Titan-Zahnimplantate auf dem Markt, die mit Titanlegierungen gemischt sind, die meist 6% Aluminium und 4% Vanadium enthalten und zur Verbesserung der Festigkeit wärmebehandelt sind. Dadurch entsteht ein Material mit geringer Dichte, das korrosions- und verschleißbeständig ist.

Viele Patienten haben Angst wegen der Sorge vor allergischen Reaktionen auf Titan, aber diese Wahrscheinlichkeit ist vernachlässigbar, da der menschliche Körper Titanelemente nicht als Fremdkörper betrachtet. Die wenigen bekannten Fälle einer solchen Allergie wurden durch Titan-Legierungen ausgelöst, nicht durch das Material selbst. Dies sollte Sie nicht beunruhigen, da Sie sich vor dem Einsetzen der Implantate einem Metallallergietest unterziehen können und somit das Ergebnis während und nach der Manipulation völlig vorhersehbar wäre.

Wenn Titanimplantate eingesetzt werden, liegt die Erfolgsrate der Zahnimplantatbehandlung bei 97 %.

 

Zirkonium

Zirkonium ist ein Material, das häufig in der Zahnmedizin verwendet wird, in letzter Zeit aber auch zur Herstellung von Zahnkronen. Zirkonium wird erst seit relativ kurzer Zeit für die Herstellung von Zahnimplantaten verwendet, so dass sein Potenzial für Langlebigkeit noch nicht bewiesen ist und weniger darüber bekannt ist, wie es osseointegriert wird.

Zirkonoxid-Implantate lösen keine Allergien aus und sind in den meisten Fällen einteilige Implantate, im Gegensatz zu z. B. Titan-Implantaten, die zweiteilig (klassisch) oder einteilig (basal und kompressiv) sein können.

Zirkoniumimplantate (insbesondere solche mit kleinerem Durchmesser) werden für Patienten mit stärkerer Kaufunktion nicht empfohlen, da sie bekanntermaßen brechen.

 

Die beliebtesten Komponenten, die zur Herstellung von Zahnimplantaten verwendet werden, sind Titan oder Titanlegierungen, und Millionen von Patienten haben die Möglichkeit genutzt, sich diese Art von Implantaten einsetzen zu lassen. Einige Patienten haben jedoch Empfindlichkeiten oder Allergien gegen Metalle und wollen ihre Implantatbehandlung nicht riskieren. Für Patienten in dieser Situation kann Zirkonoxid eine gute Option sein, wenn es in der richtigen klinischen Situation eingesetzt wird.

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